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Hundekrallen schneiden ohne Schmerzen - So geht's richtig

Hundekrallen schneiden ohne Schmerzen - So geht's richtig Titelbild

Hundekrallen scheiden, macht den meisten Hunden keinen Spaß. Es gehört jedoch zur Hunde- bzw. Pfotenpflege dazu, weil zu lange Krallen bei Hunden zu Schmerzen, Fehlhaltungen und Verletzungen führen können. In diesem Artikel erfährst du, warum es so wichtig ist, die Krallen regelmäßig zu schneiden, was du dafür brauchst und wie du sie in 5 einfachen Schritten selber schneiden kannst.

 

 

Warum regelmäßiges Hundekrallen schneiden, so wichtig ist

Gepflegte Hundekrallen sehen nicht nur gut aus, sondern sind auch für die Gesundheit deines Hundes essenziell. Wenn du die Krallen nicht regelmäßig schneidest, kann das zu folgenden Komplikationen führen:

  • Hohe Verletzungsgefahr: Zu lange Krallen behindern den Hund beim Laufen, weil sie sich ins Fleisch der Pfote bohren können. Beim Spielen kann es passieren, dass dein Vierbeiner hängen bleibt und sich die Kralle komplett ausreißt. Das kann dann zu schmerzhaften und langwierigen Verletzungen führen.
  • Langfristige Haltungsschäden: Um den Schmerz der langen Krallen zu entkommen, versucht dein Hund seine Pfoten beim Laufen schräg zu halten. Dadurch können auf Dauer Gelenkschmerzen, Haltungsschäden und Verspannungen in der Muskulatur auftreten, die den ganzen Bewegungsapparat negativ beeinflussen können.
  • Wachsende Blutgefäße: Je länger die Hundekrallen werden, desto komplizierter wird das Schneiden. Denn die Blutgefäße und Nerven in den Krallen wachsen mit und reichen nach einiger Zeit bis in die Krallenspitze. Dadurch steigt die Gefahr, dass du beim Krallenschneiden den Nerv triffst, was wiederum für deinen Hund extrem schmerzhaft ist.

 

 

So erkennst du zu lange Hundekrallen

Es ist mal wieder Zeit, die Hundekrallen zu schneiden, wenn...

...dein Hund auf Parkettboden oder Fliesen "klackernde" Geräusche macht.

...die Krallen beim Stehen den Boden berühren.

...die Krallen länger als der Ballen des dazugehörigen Zehs sind.

Wie oft du die Hundekrallen schneiden solltest, ist schwer zu sagen, weil sich alle Hunde unterscheiden. Bei manchen wachsen die Krallen schneller als bei anderen. Generell empfehlen wir dir die Hundekrallen in einem Abstand von vier bis sechs Wochen zu kontrollieren und bei Bedarf zu schneiden.

Faktoren wie der Aktivitätsgrad deines Hundes, die Hunderasse und auch die Art des Bodens, auf dem dein Hund normalerweise läuft, spielen ebenfalls eine wichtige Rolle in der Regelmäßigkeit des Krallenschneidens. Letzteres ist besonders relevant, weil sich die Krallen auf Beton oder Asphalt oftmals auf natürliche Weise abschleifen.

 

 

Das brauchst du zum Schneiden der Hundekrallen

Das Wichtigste vorweg: Nutze auf keinen Fall eine Nagelschere oder Nagelknipser für Menschen, weil diese die Kralle unnötig quetschen und beim Hund zu Schmerzen führen. Wir empfehlen dir, beim Hundekrallen schneiden spezielle Krallenscheren oder Krallenschleifer zu verwenden. Folgende Utensilien helfen dir bei der "Hundepediküre":

  • Krallenschere oder -zange (achte darauf, dass sie gut geschärft ist und sicher in deiner Hand liegt)
  • Krallentrimmer (eignet sich besonders gut für kleinere Hunde)
  • Krallenschleifer (sehr hilfreich, wenn du im Krallenschneiden noch ungeübt bist)
  • Krallenfeile (mit der Krallenfeile kannst du harte Kanten abrunden)
  • Taschenlampe (hilft beim Durchleuchten der Krallen, um die Blutgefäße zu erkennen)
  • Tuch (für den Fall, dass es zu Blutungen kommt)

Hundekrallen schneiden - In 5 einfachen Schritten

Schritt 1: Entspanne dich

Bevor du deinen Hund zur Ruhe bringst, ist es wichtig, dass du selbst entspannt an die Sache ran gehst. Denn: Wenn du nervös bist, merkt dein Hund das und macht ihn ebenfalls nervös. Sei dir bewusst, dass du nichts falsch machen kannst. Selbst wenn du zu viel von der Kralle abschneiden und es bluten sollte, ist das kein Grund, panisch zu reagieren. Nutze im Fall von Blutungen einfach ein Tuch, um die Blutung zu stoppen.

 

Schritt 2: Beruhige deinen Hund

Wenn du selbst ruhig bist, wird es dir viel einfacher fallen, deinen Hund ebenfalls zu beruhigen. Richte dir einen bequemen Platz ein und streichel deinen Vierbeiner, um eine ruhige Atmosphäre zu schaffen. Mit Leckerlis kannst du deinen Hund zusätzlich aufmuntern.

 

Schritt 3: Hundepfote reinigen

Bevor du anfängst zu schneiden, solltest du sichergehen, dass die Pfoten sauber sind. Damit stellst du sicher, dass du beim Schneiden akkurat arbeiten kannst. Außerdem besteht bei dreckigen Pfoten die Gefahr, dass Dreck oder Ähnliches in die Wunde kommt und Entzündungen entstehen.

 

Schritt 4: Hundekralle schneiden

Halte die Pfoten mit mäßigem Druck fest, damit sie gut fixiert ist und nicht wegrutschen kann. Nutze dann deine Taschenlampe, um die Krallen zu durchleuchten und die Blutgefäße und Nerven zu erkennen. Dann weißt du, wie viel du von der Kralle abschneiden kannst und vermeidest Fehlschnitte, die für den Hund ziemlich schmerzhaft sind.

Beim Schneiden mit der Krallenschere bzw. Krallenzange ist es wichtig, den Schnitt immer komplett durchzuziehen und nicht in der Mitte aufzuhören. Am besten arbeitest du dich Millimeter für Millimeter vor und schneidest immer nur ein kleines Stück von der Kralle ab. Leuchte auch immer mal wieder mit der Taschenlampe durch die Kralle, damit du immer weißt, wie viel du noch abschneiden kannst.

Nachdem du die Krallen gekürzt hast, kannst du bei Bedarf harte Kanten mit einer Krallenfeile abrunden. Achte hierbei darauf, die Feile nur in eine Richtung zu bewegen - also nicht hin und her - um mögliche Verletzungen zu vermeiden.

 

Schritt 5: Loben & belohnen

Du bzw. ihr habt es geschafft! Jetzt kommt der schönste Teil der Prozedur: die Belohnung. Das Belohnen ist extrem wichtig, weil dadurch das Krallenschneiden mit etwas Positivem in Verbindung gebracht wird. Darüber hinaus wird es beim nächsten Mal auch viel einfacher sein, deinen Hund fürs Hundekrallen schneiden zu begeistern.

 

 

So gewöhnt sich dein Hund ans Krallenschneiden

Tipp #1: Der oben-beschriebene fünfte Schritt ist extrem wichtig, um deinen Hund ans Krallenschneiden zu gewöhnen. Mithilfe von Belohnungen wie Leckerlis und Streicheleinheiten wird dein Hund das Erlebnis positiv verknüpfen. Und wenn du gute Arbeit leistest, wird er sich sogar auf den nächsten "Termin" freuen.

Tipp #2: Nimm das Hundekrallen schneiden mit in die regelmäßige Körperpflege deines Hundes auf, damit es für dich und für deinen Hund zu einer Gewohnheit wird. Hierbei hilft es, den Prozess jedes Mal am gleichen Tag und zur gleichen Uhrzeit zu machen (z. B. jeden ersten Sonntag des Monats um 11 Uhr).

Tipp #3: Mit speziellen Befehlen wie "Gib Pfötchen" oder "High-Five" kannst du deinen Hund trainieren, dir seine Pfote zu geben. Durch das ständige Berühren der Pfote gewöhnt sich dein Hund daran und empfindet es nicht als unangenehm.

 

 

Fazit

Zu einer guten Körperpflege des Hundes gehört die regelmäßige Kontrolle der Pfoten inkl. das Schneiden der Hundekrallen. Kurze Krallen verhindern Schmerzen und Fehlhaltungen beim Laufen. Nutze die Tipps aus diesem Artikel, um deinen Hund an das Krallenschneiden zu gewöhnen. Und denke immer daran, deinen Hund mit Leckerlis zu belohnen, damit er sich auf das nächste Mal freuen kann.

 

Hast du weitere Tipps zum Thema "Hundekrallen schneiden"? Dann lass es uns unten in den Kommentaren wissen.

 

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